Unsere Kirchen

 

1. Pfaffenwiesbacher St.-Georgs-Basilika

    Sie steht zentral an ortsbildprägender Stelle                       

     und ist von allen Seiten her gut sichtbar. Das

     Baumaterial besteht überwiegend aus dem                                         

     heimischen Grau-Schiefer und verleiht dem

     Bau eine lebendig strukturierte Außen-Ansicht.

     Die im Stil einer römischen Basilika nachem-

     pfundene Kirche wurde 1859/61 errichtet und

     ist Nachfolgerin einer ersten bereits 1167 ur-

     kundlich erwähnten „Basilika", sowie einer

    1711 geweihten Chorturm-Kirche an gleicher

    Stelle.

     Patrone der Kirche sind der Hl. Georg (Gedenktag

     23.4.) und die Hl. Barbara (04. 12.).

 
 

     Besonders hinzuweisen ist auf die reichhal-

     tige und wertvolle Ausstattung der Kirche:

     - den achteckigen Taufstein aus Sandstein

     - die gut erhaltenen schönen Statuen aus

       der Barockzeit (u.a. Hl. Georg )

     - der vollständig restaurierte Kreuzweg

       aus dem 19. Jahrh.,

     - die ursprünglich romantisch disponierte Orgel (1911,II/15)

     -  der 1891 gestiftete neugotische Hoch-Altar von

        K. Weis, der 1987 restauriert wurde,

     - ein harmonisch abgestimmtes Geläut aus drei

       Bronze-Glocken (1950 gegossen).

 

 

         


 

Broschüren mit ausführlichen Beschreibungen der Kirche und deren Innen-Einrichtung finden Sie im Vorraum der Kirche am Zeitschriften-Stand.

 

Öffnungszeiten: Die Vorhalle und Kapelle mit Blick in die Kirche ist täglich für Gebet und Besichtigung zwischen 6.30h und 20.30 h geöffnet.

 

2. Die Friedrichsthaler Kirche „Zur Schmerzhaften Gottesmutter Maria"

 

 

Die heutige Kirche entstand 2000/2001 aus dem

vollständigen Umbau der früheren Friedhofskapelle

auf dem Friedhof, nachdem die  ausschließ-

lich in Eigenhilfe 1961-1962 errichtete Kirche an

anderer Stelle baufällig geworden war.


Der modern gestaltete Innenraum strahlt Wärme

und Geborgenheit aus.

Der neugotische Hochaltar (unbekannter Herkunft)

konnte erst 2006 - nach vollständiger

Restaurierung - wieder aufgestellt werden und

gibt dem Kirchenraum sein eigenes Gepräge.

 

Die Kirche ist der „Schmerzhaften Muttergottes"

(Gedenktag 15. 9.) geweiht.

 
 

Öffnungszeiten nur zu den Gottesdiensten.

 

Die Kirche bietet sich aufgrund ihrer Athmosphäre  in besonderer Weise  für

die gottesdienstliche Feier familiärer Anlässe (Taufen, Hochzeiten etc.) an.